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Kommentar:   

 
Manchmal hat man eben Lust darauf, etwas zu schreiben   ;0)

 
Web|log,  der;  -s,  <engl.>,  meist abgekürzt mit "Blog"
   
Digitales Tagebuch im Internet. Ein Weblog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Es ist ein Medium zur Darstellung des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrung als auch der Kommunikation dienen und ist insofern mit dem Internetforum sehr verwandt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als "bloggen" bezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de    


 
2017 21.
Jan

Ich wurde schon mehrmals gefragt, welche Fotoaufgaben und Themen ich mir f√ľr das neue Jahr ausgedacht habe. Nun m√∂chte ich euch nicht mehr l√§nger auf der Folter spannen und verk√ľnde hiermit meine Pl√§ne f√ľr 2017:

  • Januar –> Frozen
  • Februar –> Welt zu meinen F√ľ√üen
  • M√§rz –> Mimik und Gef√ľhle
  • April –> Fl√ľssigkeiten
  • Mai –> Malerei
  • Juni –> Tiere in der Stadt
  • Juli –> Steiniges
  • August –> Gegen das Licht
  • September –> K√∂rpersprache
  • Oktober –> Blattwerk
  • November –> Hinter der Glasscheibe
  • Dezember –> Miniwelt

Ein neues Jahresprojekt gibt es dieses Jahr auch: 4 Jahreszeiten, 12 Monate. Die Idee dahinter ist, ein Ding oder Situation ein Jahr lang monatlich vor die Linse zu bekommen … es also durch das ganze Jahr hindurch zu begleiten. Mal schauen, was es am Ende wird    zwinker

Und da ich mit meinen „verschleppten“ Projekten aus dem Vorjahr bereits reichlich Zeit verplempert habe, sollte ich auch schleunigst mal mit meiner Januaraufgabe beginnen    lachen

Fotojahresplan-2017



2017 18.
Jan

Und nun kommt die allerallerletzte Fotoauswertung aus 2016 – mein Jahresprojekt „Ampeln und Schilder“. Wir waren letztes Jahr so viel und so oft auf Tour wie noch nie zuvor. Aber meine Hoffnung auf interessante Ampelm√§nnchen hat sich dennoch nicht wirklich erf√ľllt. Spannend fand ich lediglich die spanischen, welche wir auf Gran Canaria gesehen haben …

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… und die t√ľrkischen, welche wir in Manavgat entdeckten:

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Diese Ampelm√§nnchen sehen schon auf jeden Fall anders aus als die, welche ich schon in meinem DDR-Relikte-Fotoprojekt gezeigt habe    zwinker

Die Ausbeute an Schildern aller Art war aber erwartungsgem√§√ü umfangreicher. Diese habe ich (wie immer mit Carstens Hilfe    verliebt    ) zu einer Galerie zusammengestellt und w√ľnsche euch nun ganz viel Spa√ü mit einigen Schmunzlern bei der Durchsicht dieser ausgew√§hlten 50 Aufnahmen.

 



2017 16.
Jan

Nachdem ich mich immer wieder damit besch√§ftigte, Menschen und Gegenst√§nde beim Fotografieren nach M√∂glichkeit realit√§tsnah abzubilden, bekam ich auch mal Lust etwas zu machen, was man mit den Worten „Ist das Kunst oder kann das weg?“ wohl am besten beschreiben kann: abstrakte Bilder. Ein paar von meinen Kreationen aus Dezember m√∂chte ich nun hier pr√§sentieren.

Zuerst habe ich mit buntem Transparentpapier und einer Taschenlampe herumexperimentiert:

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Danach kam schwarzes Papier an die Reihe und als Beleuchtung diente ebenfalls nur unsere gute alte MagLight:

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Diese bunten Partyspie√üchen haben dank ihrer kr√§ftigen Farben aus meiner Sicht auch ein h√ľbsches, abstraktes Linienbild abgegeben:

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Sie habe ich danach nochmals verwendet, um diese Bilder zu machen:

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Aber auch ohne die farbige Hintergrundbeleuchtung konnte man mit Farbtropfen im Wasser wunderbar abstrakte Bilder erzeugen:

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In einem solchen Farbnebel sieht sogar ein L√∂ffel im Glas spannend aus … finde ich jedenfalls    zwinker

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So, das war das letzte Projekt aus dem vergangenen Jahr, welches fototechnisch hiermit abgeschlossen ist. Nun schulde ich euch noch beim n√§chsten Blogeintrag die Bilder meines Jahresprojektes „Schilder“ und danach kann ich mich voll und ganz den Themen der neuen 12 Monate sowie einem Jahresprojekt widmen.



2017 15.
Jan

Eigentlich sollte ich schon mal einen R√ľckblick auf das vergangene Jahr wagen, aber ich werde euch statt dessen √ľber unsere ersten Wochen des neuen Jahres berichten – da war schon jetzt so viel los, wie es sonst f√ľr ein ganzes Jahr reichen k√∂nnte    standard

Wie ich bereits erw√§hnt habe, hat sich gleich am ersten Arbeitstag des Jahres unsere Waschmaschine in den Elektrohimmel verabschiedet. Nach vier Tagen ohne Waschknecht haben wir endlich eine Nachfolgerin ins Haus geliefert bekommen … zwischenzeitlich verfiel ich in die alte Hausarbeitsh√∂lle und musste W√§sche wie vor 40 Jahren mit der Hand waschen. Da lernt man doch gleich wieder die modernen Errungenschaften der Technik ganz anders zu sch√§tzen!

Zack, 420 Euro weg …

Und nun wissen wir, dass diese kaputte Wei√üware nur der Anfang war, denn am Morgen darauf verabschiedet sich eine Gl√ľhbirne mit einem Knall, sodass von mir noch mehr Aufmerksamkeit beim Aussuchen der Klamotten f√ľr die Arbeit im nun nicht mehr so gut beleuchteten Schrank gefragt war. Eine weitere Nebens√§chlichkeit ist der Plastikring von meinem Sport-BH, welcher direkt vor einem SYNRGY-Kurs kaputt ging – wahrscheinlich eine Folge der straffen Handw√§sche und des Auswringens. So musste ich zwischen den kurzen Pausen immer wieder an dem Stofffetzen rumr√ľcken, welcher eigentlich meiner linken Brust Halt geben sollte, aber so immer nach unten rutschte. Bis hier zum Gl√ľck alles Peanuts, denn diese Kleinigkeiten konnten eigenh√§ndig wieder in Ordnung gebracht werden.

Anders verhielt sich da schon der Riss bzw. Bruch an Carstens Fahrradlenker, denn hier war die einzige Konsequenz, dass sich meine Orangenh√§lfte nach einen neuen Drahtesel umsehen musste. Das alte Sch√§tzchen ist ja eigentlich sein Jugendrad aus 1986 und da hilft wohl nur ein Austausch des Lenkers nicht mehr so richtig, denn die Tretlager knirschen bereits herzerweichend und auch andere Auff√§lligkeiten wurden in letzter Zeit immer nur mit √Ėl, Werkzeug und Erhaltungswillen ein paar Wochen lang auskuriert.

Zack, erneut 500 Euro ausgegeben … und glaubt mir, was man heute so alles f√ľr ein Fahrrad hinbl√§ttern kann, hat ja fast schon den Wert einer kleinen Einbauk√ľche! Wir h√§tten nie gedacht, dass alleine schon weniger als 20 G√§nge die Auswahl so derma√üen einschr√§nken kann …

Nun wurde das Jahr gerade mal eine Woche alt und schon folgten die n√§chsten Opfer, denn am vergangenen Sonntag waren auch wir beide selber so etwas von kaputt. Wir f√ľhlten uns kurz nach dem Aufstehen und Fr√ľhst√ľck ganz komisch, es rumorte im Bauch, man war v√∂llig antriebslos und wir bekamen immer heftig werdende Kopf- und Gliederschmerzen. W√§hrend ich (wenn auch nicht 100%ig konzentriert) noch meine Dinge am Rechner erledigen konnte, hat Carsten nahezu 2/3 des Tages im Bett gelegen und geschlafen. Wir haben es auf das Essen vom Vortag geschoben, denn ich war der Meinung, der Rotkohl war schuld, doch Carsten dagegen vertrat die Meinung, meine Bratenso√üe w√§re zu fettig gewesen. Eine Freundin meinte jedoch am Tag darauf, dass das auch ganz nach dem Norovirus klingen w√ľrde und nachdem wir die Symptome (Durchfall wie bei uns oder Erbrechen oder gar beides zusammen) gelesen haben, teilen wir diesen Gedanken immer mehr. Zum Gl√ľck sind somit in unseren Augen die Lebensmittel wieder rehabilitiert    zwinker    und wir konnten sogar am Montag ganz pflichtbewusst auf Arbeit erscheinen.

Wenigstens mal ein „Kaputt“ ohne finanzielle Einbu√üen …

Ganz nebenbei haben wir dann noch in den letzten zwei Wochen das Vorhaben, unsere mittlerweile doch recht betagte Rechnerlandschaft aufzupeppen, zumindest soweit vorangetrieben, dass wir schon die neue Hardware bestellten und geliefert bekamen. Drei Rechner und ein neues Speichersystem (NAS) muss mein Mann jetzt „nur noch“ einrichten und zu den in unserem Haushalt funktionierenden Computerteilen hinzuf√ľgen … warum hat denn der Weihnachtsmann auch dieses Jahr wieder keinen Zeitexpander f√ľr die OLCAs im Geschenkesack gehabt?!?!

Zack, wieder verlie√ü eine nicht ganz unerheblich Summe Euronen unser Konto …

An diesem Freitag bzw. Wochenende kam Stephanie bei uns vorbei, um sich zusammen mit Carsten um die Beschaffung eines neuen Laptops zu k√ľmmern, denn bei ihrem alten, ebenfalls in die Jahre gekommenen Rechenknecht ist schon im Dezember letzten Jahres die Festplatte kaputt gegangen.

Das n√§chste Zack, auch wenn es diesmal nicht unbedingt unser Geld ist …

Und da das Kind schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken schwanger geht, sich ein kleines Auto f√ľr Potsdam bzw. Berlin zu kaufen, war das ebenfalls wieder mal ein Thema √ľber das stundenlang diskutiert wurde. Besonders eine Studentin muss ja bei der Anschaffung eines solch kostenintensiven Teils alles gut abw√§gen: Kauf, Versicherung, Steuern, Sprit, Reparaturen und was sonst noch alles dazukommt. Nachdem die theoretischen L√∂sungen gefunden waren, griff Stephanie dankbar Carstens Idee auf, am Samstagvormittag in Dresden ein paar Autoh√§ndler abzuklappern, um wenigstens die in Frage kommenden Marken und Modelle (z.B. VW up!, Skoda Citigo, Peugeot 108, Renault Twingo, Dacia Sandero und Citroen C1) bez√ľglich Platz, Haptik und Aussehen genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich klinkte mich aus dieser Aktion aus, denn einer musste daheim bleiben, um das Paket mit den oben schon erw√§hnten Rechnern entgegen zu nehmen und auch das Mittagessen vorzubereiten    lachen

Im Endeffekt hat das stundenlange Anf√ľhlen und Ansitzen diverser fahrbarer Unters√§tze dazu gef√ľhrt, dass das Essen nicht mehr hei√ü war, als die beiden nach Hause zur√ľckkehrten … und dass Stephanie sich ausgerechnet beim letzten H√§ndler spontan f√ľr einen kleinen Gebrauchten entschieden hat. Nun geh√∂rt zu unserer OLCAschen Autofamilie eben auch ein wei√üer Hyundai i10, 8 Jahre alt und ca. 45.000 km auf dem Buckel, aber er scheint noch in einem sehr guten Zustand zu sein    lachen    ich habe ihn ja noch nicht live gesehen.

Auto

Egal, geschmeckt hat das Mittagessen trotzdem und das Kind ist √ľbergl√ľcklich, denn sie fand den Kleinen zu ihr passend (nicht nagelneu und somit als erstes Auto f√ľr sie als Fahranf√§ngerin zu kleineren, unbeabsichtigten Ber√ľhrungsaktionen etwas besser geeignet) und sie musste daf√ľr nicht mal an ihre finanziellen Grenzen bzw. an das ganze ersparte Budget gehen, um sich diesen leisten zu k√∂nnen    standard

Aber: Zack, erneut wandert Geld von unserem Konto in die deutsche Wirtschaft, da Carsten nat√ľrlich erst einmal Kaufvertrag und Anmeldung auf seinen Namen und mit Dresdner Kennzeichen genommen hat. Mit den ganzen b√ľrokratischen H√ľrden und M√∂glichkeiten w√§re unsere Kleine bestimmt zu sehr √ľberfahren worden … es ging eben alles so schnell!

Aber versteht mich nicht falsch: wir wollen und k√∂nnen als Fazit nat√ľrlich nicht meckern! Die ersten Tage des neuen Jahres sind einfach nur schon so mit Termine, Ereignissen und Unvorhergesehenem vollgepackt (ich habe euch einfach nicht alles erz√§hlen k√∂nnen!), dass ich gerade fast schon wieder reif f√ľr die Insel bin – aber die muss noch etwas warten … ja, zu unserem Hochzeitstag geht es erneut ans Meer, denn auch das haben wir jetzt in der letzten Woche gebucht und bezahlt    *katsching*    zwinker

Oh, bei all diesen Ereignissen habe ich es gestern v√∂llig au√üer acht gelassen, dass mein Blog seinen 10. Geburtstag hatte    erroeten
Ich fand diese Zahl selber wirklich erstaunlich, denn auch wenn ich nicht so oft schreibe wie manch andere Blogger, daf√ľr wenigstens aber jetzt schon seit dieser ziemlich langer Zeit. Also kann ich jetzt meinem Blog nur noch Folgendes sagen:

Nachträglich-Wein-web

Ich bin sehr gespannt, was die kommenden Tage noch mit sich bringen werden, bin aber der Meinung, dass ich nichts dagegen habe, wenn es nun etwas beschaulicher und entspannter zugehen k√∂nnte    zwinker



2017 09.
Jan

Ich wei√ü, ich wei√ü, wir sind bereits im Jahr 2017 angekommen … aber ich habe da noch ein paar Projekte aus dem alten Jahr, welche ich nur zu gern noch zu einem Abschluss bringen m√∂chte, bevor ich mich dann um die neuen Fotothemen- und Experimente k√ľmmere    standard

Ich fange mit dem noch ausstehenden Fotoprojektbericht aus November an. Die Bilder waren alle rechtzeitig gemacht – ich schw√∂re!

Als ich das Fruchtprojekt auf den November legte, habe ich irgendwie v√∂llig au√üer Acht gelassen, dass um diese Jahreszeit die Auswahl an Fotomodels etwas arg eingeschr√§nkt ist. Bei meinen ersten Versuchen stellte ich zudem sehr schnell fest, dass die Fr√ľchte auf gar keinen Fall zu klein oder zu leicht sein d√ľrfen, denn so platschen einfach zu sachte. Wie zum Beispiel diese Blaubeere:

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Die frischen Cranberries benahmen sich sogar noch divenhafter:

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Immerhin haben sie zumindest als eine Handvoll ein besseres Bild abgegeben:

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Da Tomaten rein botanisch gesehen auch eine Frucht sind, habe ich es mir erlaubt, sie ebenfalls als Platschmodels einzusetzen    lachen

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Wie man unschwer erkennt, haben sie durch ihre Gr√∂√üe und Gewicht endlich mehr Wellen geschlagen. Aber die Aufnahmen mit nur klarem Wasser waren mir nicht genug und Milch hat sich dann als bedeutend bessere Fl√ľssigkeit erwiesen. Ihre Viskosit√§t hat mir zu einigen, aus meiner sehr Sicht interessanten Bilder verholfen.

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Wenn die Milchoberfl√§che ganz ruhig war, konnte man sie glatt f√ľr eine Spiegelung nutzen:

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Aber die Tomaten waren wohl immer noch nicht schwer genug, um gro√üe Wellen zu schlagen. Deshalb habe ich es mit einer Kumquat versucht:

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War schon besser und ich wurde mutiger und riskierte das Experiment mit einer Limette und einem Milchkaffee    zwinker

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Das war schon beinah ein Tsunami auf dem Fotoset – die Spritzer waren √ľberall zu finden! Sieht aber schon ziemlich schick aus, oder?

Und dann gab ich auch Trockenobst eine Chance. So wie es aussieht, passen getrocknete Aprikosen optimal zur Milch, denn sie fielen genau so hinein, wie ich es mir urspr√ľnglich ausgemalt habe:

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Ich finde, es ist ein wirklich sch√∂ner Kraterring geworden. Beim n√§chsten Bild ist es meiner Meinung nach sogar noch besser:

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√úbrigens, dieses Fotoprojekt hat am Ende sogar sehr zu meiner gesunden Ern√§hrung beigetragen    lachen



2017 04.
Jan

Als erstes m√∂chte ich treulose Tomate meinen treuen Lesern ein gesundes, gl√ľckliches und friedliches Jahr 2017 w√ľnschen!

Wir haben uns Ende 2016 f√ľr ein Experiment entschieden und bereits Mitte Juni eine Familienreise f√ľr die Weihnachts- und Silvesterzeit nach Side in der T√ľrkei gebucht. Leider kamen, verursacht durch den Mitte Juli unternommenen Putsch in der T√ľrkei und durch die daraus folgenden Konsequenzen, jede Menge Ver√§nderungen auf das Land und uns zu. Zum Beispiel, dass die Touristenstr√∂me angefangen haben, das sonst sehr beliebte Urlaubsland zu meiden. Wir sind aber unserer Buchung treu geblieben und mussten knapp drei Wochen vor der Abreise, mitten im allgemeinen Weihnachtstrubel, erfahren, dass die Fluggesellschaft die Route Dresden-Antalya nun doch nicht mehr anbietet und wir deshalb am fr√ľhen Morgen √ľber Berlin-Tegel fliegen sollen. Nach einigen √úberlegungen und verworfenen Pl√§nen A, dann B und dann C, hat sich unsere Familie entschlossen, wenn schon nicht den Dresdner, dann wenigstens den anderen Heimvorteil f√ľr die √úbernachtung vor dem Flug am fr√ľhen Morgen am 25.12. zu nutzen: Stephanies Studentenbude in Potsdam. Gesagt, getan … wir holten die M√§dels am Heiligabend um 19 Uhr mit einem Leihwagen bei ihrem Papa ab und d√ľsten gemeinsam in die Brandenburgische Hauptstadt. Nat√ľrlich gab es dort f√ľr uns auch noch eine Bescherung. Na, wer findet auf dem Bild unseren eigens f√ľr diesen Anlass organisierten und aufw√§ndig geschm√ľckten Tannenbaum? ¬† ¬†;)

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Wie erhofft und geplant, flogen wir p√ľnktlich und ohne gro√üe Komplikationen am 1. Feiertag ab Tegel in den sonnigen S√ľden der T√ľrkei, um dann gegen Nachmittag im Diamond Beach Hotel unser gebuchtes Familienzimmer zu beziehen. Hmm, den Fotografen der Webfotos w√ľrde ich nur zu gern einmal kennenlernen, denn leider war die Realit√§t etwas anders als bei den diversen Reiseveranstaltern abgebildet. Auf deren Fotos¬†gab es f√ľr die beiden Schlafr√§ume n√§mlich immer so etwas wie Sofas, Sitzgelegenheiten und Tische … bei uns bestand die Zimmerausstattung gerade mal aus vier Betten, nur einem (!) Stuhl, einem (!) Sessel und einem kleinen Beistelltischchen – gesellige Runden sollen ja schlie√ülich nicht im Zimmer stattfinden, sondern in der (leider zu dieser Zeit etwas zugigen) Lobby, in den mit Polsterm√∂beln gef√ľllten Aufenthaltsr√§umen und nat√ľrlich im Au√üenbereich. Im Sommer mag das v√∂llig ausreichend sein, aber bei winterlichen Temperaturen von 5-10 Grad eben keine so gute Wahl. Aber wir wollen nicht klagen, denn das Essen war gut und landestypisch, das Wetter spielte ziemlich gut mit und bei Spa und Sport konnte auch so manche Stunde genossen werden.

Bei Regen haben wir viele der mitgebrachten Gesellschaftsspiele rausgeholt, wobei sich im Laufe der letzten Zeit mit Wizard, Bezzerwizzer kompakt und Stadt, Land, Fluss als Kartenspiel ein paar Favoriten entwickelt haben, zu denen jetzt wohl auch und auch Potato Man und Erzähl mal hinzukommen könnten. Ansonsten nutzten wir gerne öfters mal mit Notebook, iPad, Playbook, Handy oder Kindle Fire das kostenlose WLAN in der Hotellobby.

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Dass es kein Internetzugang in den Zimmern gab, fanden wir anfangs zwar doof, mussten dann aber auch ehrlicherweise feststellen, dass man dadurch nicht ständig durch die Geräte abgelenkt wird und so die Urlaubszeit auf dem Zimmer (insbesondere morgens und abends) doch viel mehr zum Quatschen, Lesen, Schlafen und auch Spielen genutzt werden kann.

Nat√ľrlich haben wir uns auch innerhalb des Hotels sowie bei Au√üentouren etwas sportlich bet√§tigt, was bei einer AI-Futterversorgung mehr als¬†n√∂tig ¬†ist ¬† ¬†;) ¬† ¬†…

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… haben antike Sehensw√ľrdigkeiten aus der N√§he angesehen …

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… konnten die Sonne genie√üen und Katzen streicheln …

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… und verliebten uns unsterblich in die √ľberall angebotenen¬†Granat√§pfel …

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…so dass wir bei einem 14 km langen Strandspaziergang von unserem Hotel bis zur Altstadt von Side uns gleich mehrere¬†Gl√§ser¬†solches¬†frisch gepressten Granatapfelsaftes g√∂nnten …

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… und uns dazu gleich noch von einem Fachmann zeigen lie√üen, wie man diese Fr√ľchte¬†am geschicktesten verzehrfertig¬†auseinander bekommt.

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Gro√üe Anziehungskraft f√ľr mich hatte nat√ľrlich der nahe gelegene¬†Strand der T√ľrkischen Riviera …

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… und das Schauspiel zwischen Wasser und Wolken war wirklich unbeschreiblich sch√∂n!

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So in der Ferne (hinten links) lasse ich mir den Regen gern gefallen    zwinker

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Nat√ľrlich haben wir auch etliche Muscheln und¬†einige Handschmeichler-Steinchen gesammelt ¬† ¬†:) ¬† ¬†und wir haben √ľberraschend viele Muscheln mit einem Loch an genau der richtigen Stelle f√ľr eine Kette gefunden!

Zwischendurch erlaubten wir uns mit Hamam, Dampfbad und Massage etwas Wellness und schwitzten an manchen Tagen ein wenig im hoteleigenen Fitnessraum. Andrea traute sich sogar zum Hotel-Fris√∂r, um sich einen neuen, k√ľrzeren Haarschnitt zu g√∂nnen. Sie hat sich definitiv schon im Vorfeld einen sehr guten und zu ihr passenden Stil¬†ausgesucht und der dortige Figaro hat das wunderbar umgesetzt.

Tja, und dann kam auch schon Silvester:

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Da wir alle nicht so sehr f√ľr durchorganisierte Partys zu begeistern sind, verzogen wir uns nach einiger Zeit im Restaurant bzw. am Buffet zum Quatschen und Spielen auf unser Zimmer. Von unserem Balkon hatten wir zudem einen viel wunderbaren Blick auf das zugegeben recht kleine Feuerwerk in diesem Stadteil:

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Die Silvesternacht war f√ľr uns alle zudem oberkurz, denn bereits um 4 Uhr morgens wurden wir vom Transferbus abgeholt und zum Flughafen gebracht. Schon um 7:30 Uhr hob der Flieger ab und gegen 9 Uhr fr√ľh waren wir am Neujahrstag wieder in Berlin. Trotz des Schlafmangels bei der R√ľckreise f√ľhle ich mich nach dieser echt tollen Familienurlaubswoche genau so gl√ľcklich wie diese rote Katze in der Altstadt von Side¬†¬†¬† standard

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Ich hoffe, ihr hattet auch so wundervolle Feiertage im Kreise der Leute, welche ihr lieb habt und konntet die freie Zeit genau so genießen wie wir!

Nun ist das neue Jahr schon l√§ngst in vollem Gange und bei uns hat es gleich damit begonnen, das sich w√§hrend unseres Wocheneinkaufes pl√∂tzlich und unerwartet unsere Waschmaschine (vielleicht sogar mit einem gro√üen Knall ?) in die ewigen Jagdgr√ľnde verabschiedete – aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte¬†¬†¬† zwinker



2016 23.
Dez

… und deshalb bleibt leider auch ihr Blog-Baby etwas auf der Strecke – sie bittet euch, liebe Leser, um Entschuldigung. Aber seit dem letzten Wochenende mit den Kindern haben sich so viele Termine, Verpflichtungen und To-Dos in den Kalender eingereiht, dass f√ľr ein St√ľndchen Blogpflege einfach keine Zeit mehr √ľbrig blieb.

Sogar eine kleine Raubtierf√ľtterung geh√∂rte dazu:

raubtierfuetterung

Selbstverst√§ndlich war nichts davon belastend oder negativ, doch wenn man auch in die sch√∂nen Dinge Stunden und Minuten investiert, nagt das an anderer Stelle am verf√ľgbaren Zeitkontingent. Kurzum, Olga bzw. wir hatten trotz vollem Terminplan immer eine gute Zeit und machten uns definitiv keinen Stress. 

Da w√§re gleich am Montag, nachdem sich die Kinder sonntags wieder zur√ľck in ihre Studentenh√∂hlen verkrochen haben, gemeinsam mit den Walzogs ein abendlicher Reisevortrag zum Westen der USA zu nennen, da wir in 2017 beabsichtigen, mit ihnen dorthin zu fahren. Und ja, es kam schon jetzt ein wenig Fernweh auf, aber bis zum Sommer m√ľssen wir vier doch noch etwas warten …

Danach folgten drei Weihnachtsfeierabende mit Arbeitskollegen und nat√ľrlich Olgas obligatorische VHS-Stunden am Donnerstag, die trotz Jahresendzeittrubel immer noch gut besucht waren – als Lehrer darf man ja sowieso nicht fehlen. Zwei Lesungen von Kurzgeschichten (einmal Lars Hitzing im Solo und einmal die gesamte Truppe der Phrase4) und ein geplanter aber nie durchgef√ľhrter Konzertbesuch im Deutsch-Russischen-Kulturinstitut (Annas Wohnung hatte am Ende einfach die gr√∂√üere Anziehungskraft) bildeten das Kulturprogramm der letzten 14 blogfreien Tage. Freunde kamen die letzten Wochen sowieso nicht zu kurz, denn das Geburtstagsfr√ľhst√ľck von Katja sowie der Weihnachtsmarktbesuch in Dresden-Loschwitz mit Michelle (unsere ehemalige VHS-Englischlehrerin) beanspruchten ebenfalls wertvolle das-w√§re-Zeit-f√ľr-den-Blog-Stunden … aber missen wollten wir das auf keinen Fall.

Lediglich auf die Weihnachtseink√§ufe in der (Neu-)Stadt und das Einpacken der wie immer zahlreichen Gro√ü- und Kleingeschenke h√§tten wir verzichten k√∂nnen, aber dann w√ľrden entt√§uschte Gesichter der OLCA-Familie den hier wartenden Bloglesern gegen√ľberstehen – f√ľr das, was am Ende gesiegt hat, braucht sich Olga bestimmt nicht rechtfertigen, oder ?     zwinker 

Und jetzt haben wir beide heute unseren letzten Arbeitstag gehabt und freuen uns riesig auf die viele Zeit, die wir ab morgen mit den Kindern verbringen d√ľrfen, denn zwischen Weihnachten und Neujahr gibt es die von Olga schon im letzten Beitrag angek√ľndigte Familienzusammenf√ľhrung. Sorry, aber da bleibt bestimmt keine M√∂glichkeit f√ľr den Blog … deshalb auch jetzt mein Gastbeitrag, w√§hrend Olga schon am traditionellen Kartoffelsalat bastelt und alles f√ľr den morgigen Abend mit allen OLCAs vorbereitet. Ihr seht, es geht uns gut, auch wenn wir kein bloggigen Lebenszeichen von uns geben.

Wir w√ľnschen nun allen Lesern eine gem√ľtliche, frohe und besinnliche Weihnachtszeit, viel Freude und Spa√ü mit der Familie und hoffen auf einen guten Rutsch in 2017 ohne gr√∂√üere Blessuren. Die OLCAs melden sich im Januar wieder regelm√§√üig mit spannenden Geschichten und sch√∂nen Fotos zur√ľck – versprochen !

Die allerherzlichste Gr√ľ√üe aus dem Apartamento OLCA …



2016 11.
Dez

Wie jedes Mal im Dezember brauche ich dringendst einen Zeitumkehrer a la Hermine aus „Harry Potter“    lachen    es passieren so viele sch√∂ne und spannende Dinge, man trifft sich mit so vielen interessanten und lieben Menschen und hat kaum noch Zeit, hier dar√ľber zu berichten …

Deshalb gibt es erst jetzt mit einer Woche Versp√§tung einen Bericht √ľber unser Familienwochenende zu viert, genau wie in den guten alten Zeiten. Der Ausl√∂ser f√ľr die Anreise der Kinder war an und f√ľr sich mein Geburtstag, aber dann haben wir uns einfach insgesamt ein paar entspannte und gem√ľtliche Tage eingerichtet.

Stephanie konnte sogar schon am Donnerstagabend kommen, bei Andrea war die Ankunft erst am Freitag gegen Mittag machbar. Deshalb gab es am Freitagvormittag eine Wellnessaktivit√§t nur f√ľr meine Kleine und mich: wir haben uns 90 Minuten Thai-Massage geg√∂nnt … das tat echt gut    standard
Danach trafen wir uns alle zusammen in der N√§he der Uniklinik und auch Anna samt Leon kamen kurz dazu …

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… denn ich habe alle zu meiner Ausstellung „Teddyb√§ren auf Tour“ gef√ľhrt und voller stolz alle Bilder gezeigt. Ich kann irgendwie immer noch nicht so recht fassen, dass ich meine B√§ren wirklich zum Zeigen aufh√§ngen durfte    erroeten

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Nat√ľrlich wurde die gemeinsame Zeit auch dazu genutzt, viel zusammen in der K√ľche zu machen, denn wir essen nun mal alle sehr gern. Am Freitagabend √ľbernahmen die Kinder das Kommando und es gab Fern√∂stlich. F√ľr die „Fischverweigerer“ Stephanie und Carsten wurde eine Asia-Pfanne mit ausschlie√ülich frischen Zutaten gezaubert:

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Ich durfte unter Andreas fachkundiger Anleitung zum ersten Mal in meinem Leben ganz alleine Sushi rollen. Welche davon ich als erste fabriziert habe, kann man doch gut erkennen, nicht wahr    zwinker    ?

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Aber mein Kind hat mir best√§tigt, dass so ein Riss nicht nur an mir liegt, sondern dass die Algenbl√§tter aus dem Kaufland schon immer etwas d√ľnner gewesen sind, als die aus einem Asialaden. Da war ich schon etwas erleichtert    zwinker

Etwas zeitaufw√§ndiger waren da schon andere Rollen, welche ich an dem gemeinsamen Wochenende ebenfalls zum ersten Mal gemacht habe. Doch am Ende sind auch die echt superlecker geworden! Das Rezept habe ich von Ana√Įs, einer Franz√∂sin, welche schon lange in Dresden lebt und ihre K√∂stlichkeiten auf Facebook pr√§sentiert. Diesmal gab es nicht nur Bilder von den Zimtschnecken, sondern auch gleich ein Rezept und das musste ich einfach ausprobieren, weil meine M√§dels und ich nun mal Zimtliebhaberinnen sind. Und so sind meine Schnecken dann geworden:

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Leider ist das Rezept derzeit nur f√ľr Fazzebuck-Angemeldete zug√§nglich. Ich habe aber schon angefragt, ob ich es sp√§ter auch in unserem Kochbuch verwenden darf, ansonsten teile ich es gerne nach einer Anfrage per E-Mail oder PN    zwinker

Das war nat√ľrlich nicht das Einzige, was wir an dem kuschelig-chilligen Familienwochenende gebacken haben. Es war immerhin schon das 2. Adventswochenende und daher haben wir am Samstag drei Sorten Weihnachtspl√§tzchen gerollt, ausgestochen, gebacken und verziert:

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Diese Menge wurde am Ende, bevor die Kinder wieder zu ihren H√∂hlen in Chemnitz und Potsdam aufgebrochen sind, gerecht aufgeteilt. Ist ja genug f√ľr alle geworden:

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Vorher wurde diese riesige Pl√§tzchenlandschaft aber auch daf√ľr genutzt, unser diesj√§hriges Weihnachtsfoto zu versch√∂nern, welches seit heute auf www.marvinchen.de pr√§sent ist.

F√ľr mich ist es irgendwie v√∂llig unglaublich, aber in zwei Wochen werden wir wieder als Familie zusammenkommen und Zeit zusammen verbringen! Ich freue mich schon soooooo sehr darauf! Bis dahin muss ich mich allerdings auf jeden Fall noch um einige Weihnachtsgeschenke k√ľmmern    zwinker



2016 30.
Nov

Leider bin ich am letzten Wochenende nicht dazu gekommen, einen Blogeintrag zu schreiben. Aber ich habe auch wichtige Gr√ľnde f√ľr meine Schreibfaulheit gehabt    standard    denn am Samstag hatte ich einen ganz besonderen Tag: meinen Geburtstag    standard

Wer sagt schon, dass nur die runden Geburtstage gro√ü gefeiert werden k√∂nnen? Ich fand, die 46 ist auch irgendwie wichtig und habe mich deshalb schon beizeiten bei Eduard Ilg f√ľr eine gesellige Essensrunde angemeldet. Sein Ruf als Kenner und K√∂nner der georgischen K√ľche eilt ihm in Dresden und Umgebung inzwischen voraus. Also trommelte ich unsere Freunde zusammen, um eben genau dort gemeinsam meinen Ehrentag zu feiern. Als ersten Gang gab es eine riesige Sch√ľssel superleckeren Salat und gleichwohl leckeren Plow – einem besonders gew√ľrzten Reisgericht mit Fleisch und M√∂hren.

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Danach wurde eine typisch georgische Spezialität aufgedeckt РChinkali.

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Diese Teigtaschen sind zwar grunds√§tzlich mit Pelmeni und Wareniki „verwandt“, aber man isst sie ganz ohne Besteck. Daf√ľr muss man sie am Zipfel packen und so halten, dass es wie ein Pilz aussieht. Dann wird in eine Stelle vorsichtig reingebissen und der k√∂stliche Saft „ausgezutscht“. Ab da kann man voller Lust reinbei√üen, aber die kompakten Teigzipfel werden normalerweise nicht mitgegessen, sondern ganz (lebensmittel)verschwenderisch am Tellerrand abgelegt. Die Fleischf√ľllung der Chinkali ist saftig und mit Kr√§utern gew√ľrzt – oberlecker!

Nach diesem Gang waren wir alle erstmals richtig satt und haben um eine l√§ngere Essenspause gebeten, die wir zum Trinken, Quatschen und Tanzen nutzten. Wir haben zwar vorgehabt, einen georgischen Tanz zu schaffen, aber am Ende hatte dieser eine unerwartete √Ąhnlichkeit mit einem Sirtaki    zwinker
Wie dem auch sei, durch die Bewegung und durch das viele Lachen hatten wir letzten Endes wieder Appetit auf Fleischiges bekommen und da war der richtige Zeitpunkt f√ľr die typisch sowjetischen Riesenschaschlikspie√üe gekommen – ohne Zwiebel, Paprika und Gem√ľseschnickschnack … eben pure Fleischballen vom Feuergrill!

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Danach waren wir schier zum Platzen gedehnt, aber es war so unendlich gut und lecker!!! Nach dieser Runde versuchten wir es erneut mit dem Tanzen, aber diesmal mit einer irischen Polka – schlie√ülich hatte ich unter meinen G√§sten zwei gut ge√ľbte T√§nzerinnen der Irish Dance Company und das musste man doch einfach mal mit ausnutzen    zwinker
Unser Polka h√§tte vermutlich keinen Tanzwettbewerb gewonnen, aber wir hatten enorm viel Spa√ü dabei    zwinker

Und weil ich so tolle Menschen zu meinem Freundeskreis z√§hlen darf, war es mir ein Bed√ľrfnis, nicht nur einen Tost auf sie alle auszusprechen.

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√úbrigens, ich hatte mit diesmal keine Geschenke gew√ľnscht, sondern lediglich einen kleinen Beitrag zur Bewirtungsrechnung, aber nun wei√ü ich, was meine lieben Freunde (und mein M√§nnel) unter „keine Geschenke“ verstehen    zwinker

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Sind die Geschenke und Karten nicht b√§rig    verliebt    ?

Diese Blumen passten leider nicht mehr in diese Komposition, deshalb gibt es das Bild eben extra    standard

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Ich bin echt gespannt, ob die Christrose sich bei uns wohlf√ľhlt    :)

Am Sonntag haben Carsten und ich uns ein wenig vom Feiern erholt, man ist ja jetzt schlie√ülich keine 17 mehr. Da braucht man eben etwas l√§nger, bis man die vorher noch so schwungvollen Tanzbeine am Tag danach aus dem Bett hievt und selbst danach wollen sie einen auch noch gleich wieder am liebsten nur zur gem√ľtlichen Couch tragen    zwinker
Trotzdem wurde bei uns auch gearbeitet, denn am Montag sollte in der Abteilung weiter gefeiert werden und man steht ja nicht gerne mit nur einer Packung gekaufter Kekse bei den lieben Arbeitskollegen. Aus diesem Grunde wurde am Nachmittag noch kr√§ftig gekocht und gebacken    standard    und neben meiner zweist√ľndigen Vorbereitung f√ľr die n√§chste Russischstunde stand auch noch zusammen mit Carsten die abschlie√üenden Arbeiten f√ľr meine B√§renfotoausstellung auf dem unbedingt-zu-erledigen-Zettel: Bilder beschriften und meine Personenvorstellung schreiben. Es ist √ľbrigens arg schwer, √ľber sich in der dritten Person zu schreiben    zwinker

Aber nun ist alles vorbei, sogar die Bilder haben wir gestern schon am Ausstellungsort aufgeh√§ngt. Eigentlich kann jetzt auch im Apartamento OLCA endlich die Weihnachtszeit beginnen    standard    der wei√üe Vorbote ist heute – wenn auch noch etwas z√∂gerlich – in Dresden angekommen und am Wochenende schneien die Kinder bei uns ein … nat√ľrlich zum Pl√§tzchenbacken und Weihnachtsfotoschie√üen.



2016 25.
Nov

Auf diesem Foto sitzt Olga inmitten der neun b√§rigen Exponate ihrer baldigen Fotoausstellung beim Betriebs√§rztlichen Dienst des Universit√§tsklinikums Dresden (1. OG im Haus 70 in der Senefelder Stra√üe 2, Zugang √ľber Eingang an der Blasewitzer Stra√üe):

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Die Ausstellung „Teddyb√§ren auf Achse“ wird voraussichtlich ab dem 29.11. zu sehen sein und bis Ende Januar die Flurw√§nde des Betriebs√§rztlichen Dienstes schm√ľcken. Aber wenn ihr lieb in den Kommentaren fragt, wird Olga hier im Blog sicherlich auch eine gro√üformatige Sonderausstellung f√ľr Ausw√§rtige und Verhinderte zum Besten geben …  lachen